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Seit dem 19. Jahrhundert sind die Chinchillas auch hier bekannt. Vorher konnte man sie nur in der Natur ihrer Heimat, die Südamerikanischen Anden, in 5000
Meter Höhe finden. Dann wurde das Chinchilla aber leider nur an Pelztierzuchten gegeben. Erst Mitte der 80er Jahre fand man das Chin in vielen Zoogeschäften. Da die Veräufer aber nur an den Verkauf und den Profit
dachten, konnten sie den Käufern nur wenige oder sogar falsche Informationen zu diesen ”neuen” Tieren geben. Genau so schnell wie diese kleinen Flauschbälle geholt wurden, waren sie auch wieder abgeschoben, da nur
wenige mir ihnen umzugehen wussten. Dies förderte dann die Pelztierzucht. Ein weiteres Tief für die Chinnys war, dass sie billiger waren oder sogar verschenkt wurden und so teilweise auch für Versuche vergeben
wurden. Heute ist es Gott sei Dank so, dass es viele erfahrene Leute gibt, die auch gerne Informationen weitergeben. Durch diese können die Chinchillas artgerecht und glücklich leben.
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